Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem Unternehmer oder Nachfahren darüber nachdenken, eine Firma zu verkaufen. Das ist sicherlich keine einfache Entscheidung, daher will die Entscheidung auch reiflich überlegt sein. Wie so oft im Leben gilt auch hier: „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.“ – Denken Sie also darüber nach, wem Sie Ihre Firma anbieten möchten, welche Verkaufskanäle Sie nutzen möchten, aber ganz besonders auch, wie Sie den Verkauf präsentieren. Je intensiver Sie sich mit dem Firmenverkauf auseinandersetzen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie einen geeigneten Käufer finden, der bereit ist, einen von Ihnen realistisch angesetzten Verkaufspreis zu bezahlen.

Welches sind die häufigsten Gründe für den Verkauf einer Firma?

  • Altersgründe
  • gesundheitliche Gründe
  • Altersvorsorge
  • Verkauf als Erbe
  • fehlende Wachstumschancen ohne besonders viel Kapital
  • Übernahme durch Wettbewerb
  • Um Geld für neue Projekte zu bekommen
  • finanzielle Unabhängigkeit

Firmenverkauf aus Altersgründen

Der Firmenverkauf aus Altersgründen ist einer der häufigsten Gründe, warum Firmen verkauft werden. Nicht selten gibt es keine Kinder oder die Kinder haben sich bereits etwas Eigenes aufgebaut, oder gehen in eine ganz andere Richtung. So schade es auch ist, wenn eigene Kinder kein Interesse daran haben, das weiterzuführen, was man über Jahre hinweg aufgebaut hat, so hat diese Art des Firmenverkaufs den Vorteil, dass man sich bereits frühzeitig mit dem Verkauf auseinandersetzen kann.

Verkauf aus gesundheitlichen Gründen

Auf die Gesundheit haben wir leider nicht immer einen Einfluss. Trotz gesunder Ernährung kann es dazu kommen, dass einem die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung macht und somit die Firma nicht weitergeführt werden kann. Dies ist mit die ungünstigste Situation, die man sich vorstellen kann, denn häufig ist die Zeit der größte Gegner beim Verkauf und die Firma muss deutlich unter Wert verkauft werden, um schnell einen neuen Eigentümer finden zu können.

Verkauf als Altersvorsorge

Früher waren es eher Immobilien oder Eigentumswohnungen, heute werden es immer häufiger Firmen, die als Altersvorsorge angesehen werden. Eine gut laufende Firma kann beim Verkauf schnell mehrere hunderttausende Euro oder gar mehrere Millionen einbringen, die ab einem gewissen Alter in Kombination mit der Rente und möglichen anderen Altersvorsorgen ausreichen, um vollkommen beruhigt und sorgenfrei den Lebensabend bestreiten zu können. Auch in diesem Fall kann sich der Verkäufer genügend Zeit lassen, um den Verkauf aus langer Hand zu planen und alles vorzubereiten, um später dann einen möglichst hohen Verkaufspreis zu erzielen.

Firmenverkauf durch Erbschaft

Es ist mit Sicherheit der traurigste alle Verkaufsgründe, doch gegenüber dem Verkauf aus gesundheitlichen Gründen, gibt es hier noch den Vorteil, dass die Firma zumindest noch eine gewisse Zeit lang vom Personal geführt werden kann, sofern die Erben selbst dazu nicht in der Lage sind. Daher kann sich für den Verkauf oft mehr Zeit gelassen werden, so dass auch hier wieder ein optimaler Verkaufspreis erzielt werden kann.

Tipp: Sofern es sich um eine Erbengemeinschaft handelt, muss sich jeder der Erben darüber im Klaren sein, dass gemeinsam weitaus mehr erreicht werden kann, als wenn gegeneinander gearbeitet wird. – Versuchen Sie im eigenen Interesse daher immer gemeinsam an einem Strang zu ziehen, als sich noch gegenseitig zu bekriegen. Dieses Verhalten würde jedem Käufer in die Karten spielen.

Fehlende Wachstumschancen ohne extrem viel Kapital

Alleine die geistigen und physischen Fähigkeiten sind nicht immer ausreichend um Wachstum zu generieren, dazu braucht es fast immer auch Kapital. Einige Firmen kommen irgendwann an den Punkt, dass sie aus eigener Kraft nicht mehr wachsen und das Potenzial somit nicht ausschöpfen können. Meistens handelt es sich dann auch um so große Summen, dass es schwer wäre, das benötigte Kapital als Fremdkapital durch eine Bank oder einen anderen Fremdkapitalgeber zu bekommen. Dann ist es in vielen Fällen der ideale Weg, sein eigenes „Baby“ zu verkaufen. – Sicherlich nicht die schlechteste Situation, um eine Firma zu verkaufen, denn das zeigt, dass die Firma lukrativ sein sollte, was dazu führt, dass häufig hohe Verkaufspreise erzielt werden können.

Übernahme durch den Wettbewerb

Wenn der Wettbewerb an die Tür klopft und eine Firma übernehmen möchte, dann ist das ein Zeichen dafür, dass man entweder sehr hohe Marktanteile besitzt, oder durch andere Aktionen die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Fast immer gibt es dann gewisse Alleinstellungsmerkmale, die der Wettbewerb nicht so einfach kopieren oder übernehmen kann. Wichtig ist, dass man diese Alleinstellungsmerkmale kennt, sich dessen bewusst ist und sie dazu einsetzt, den Verkaufspreis in die Höhe zu treiben. – Sie sind in der besten Position, die man sich wünschen kann, wenn der Wettbewerb sein Interesse an Ihrer Firma bekundet. Denn irgendwas müssen Sie ja richtig machen und dem Wettbewerb ein Dorn im Auge sein.

Sie haben alles in eigener Hand und können in aller Ruhe entscheiden, ob ein Verkauf tatsächlich der für Sie richtige Weg ist. Insbesondere wenn Wettbewerber Interesse bekundet haben und Sie wirklich verkaufen wollen, sollten Sie versuchen noch weitere Interessenten zu finden. Dadurch, dass Sie mehrere Interessenten an der Angel haben, können Sie viel besser pokern, um einen noch höheren Verkaufspreis zu erzielen.

Tipp: Sofern das erste Angebot nicht abartig lukrativ sein sollte, empfiehlt es sich, ein erstes Angebot immer auszuschlagen und ggf. ein Gegenangebot zu unterbreiten, um eine Verhandlungsgrundlage zu schaffen.

Verkauf um Geld für neue Projekte zu bekommen

In der Praxis kommt dies recht häufig im Bereich Onlinemarketing vor, dass Firmen oder Projekte verkauft werden, liquide Mittel für neue Projekte zu schaffen. Diese Situation ist auch nicht immer optimal, denn der Verkäufer hat oft nicht den Druck, die Firma oder das Projekt verkaufen zu müssen, hingegen aber den starken Willen, frisches Geld für das neue Projekt zu bekommen. Eine Situation, die auch zum Nachteil für den Verkäufer und gleichzeitig zum Vorteil für den Käufer werden kann. Denn wenn der Käufer den Braten riecht, so kann er ganz häufig den Preis für die Firma oder das Projekt unheimlich drücken. – Hier ist es wichtig ein guter und starker Verhandlungspartner zu sein. Ab und zu können in solchen Situationen richtige Schnäppchen geschlagen werden, gemessen am realistischen Verkaufspreis.

Verkauf um finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen

Dieser Punkt trifft nur auf die wenigsten aller Firmenverkäufe zu, denn um durch den generierten Verkaufspreis finanzielle Unabhängigkeit erreichen zu können, so dass man tatsächlich nicht mehr arbeiten muss, sollte so ein Verkauf zumindest einen hohen einstelligen Millionenbetrag einbringen. Natürlich steht es auch in Abhängigkeit zum Alter des Firmenbesitzers, doch darf nie vergessen werden, dass gerade bei solch hohen Verkaufserlösen auch viele Steuern anfallen.  Auch in dieser Situation besteht wieder der Vorteil, dass der Verkauf schon lange im Voraus geplant und vorbereitet werden kann, um einen möglichst optimalen Verkaufspreis zu erreichen.

An wen die Firma verkaufen

Wer kommt als Käufer überhaupt in Frage? Wir haben hier einmal die häufigsten Beispiele aufgeführt:

  • Familienmitglied
  • Mitarbeiter
  • Freunde
  • Wettbewerber
  • Externe Personen

Der Verkauf an ein Familienmitglied – Fluch oder Segen?

Sofern die Firma gut läuft, ist der Verkauf an ein Familienmitglied relativ unproblematisch, wenn in der Vergangenheit sauber gearbeitet und gewirtschaftet wurde. Allerdings ist immer wieder festzustellen, dass es bei derartigen Geschäftsbeziehungen immer wieder zu unsauberen Aktionen beim Verkauf kommt, weil man alles daran setzt um möglichst wenig Steuern an den Staat abdrücken zu müssen. – Dieser Schuss kann jedoch sehr schnell nach hinten losgehen, besonders wenn die Behörden erst einmal Verdacht geschöpft haben. Nicht nur, dass sehr viel Zeit drauf geht, wenn die Mühlen erst einmal anfangen zu mahlen, es kostet auch immer viele Nerven und eine Menge Geld. Denn wenn der Verdacht der Steuerhinterziehung in solchen Situationen aufkommt, dann wird neben einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer fast immer auch ein spezialisierter Rechtsanwalt benötigt.

Tipp: Auch wenn Sie eine Firma an ein Familienmitglied verkaufen, sparen Sie nicht an der vorherigen Beratung durch Experten. So sind beide auf der sicheren Seite und können viel beruhigter schlafen.

Firmenverkauf an Mitarbeiter

Mitarbeiter haben den großen Vorteil, dass diese sich schon auskennen und ihnen die Firmenabläufe sehr gut bekannt sind. Darüber hinaus sind auch Geschäftspartner und Kunden bekannt und es bestehen schon persönliche Beziehungen. Bislang nicht ausgeschöpftes Potenzial erkennen eigene Mitarbeiter häufig sehr schnell und können in vielen Fällen sehr schnell und ohne besonders großen Aufwand Umsätze und Gewinne steigern. Diese Art der Firmenverkäufe laufen in aller Regel relativ reibungslos und unkompliziert ab.

Der Firmenverkauf an Freunde

Denken Sie immer an das Sprichwort: „Bei Geld hört die Freundschaft auf.“ – Dies gilt natürlich für einen Firmenverkauf ganz genauso, wie für alles andere im Leben. Wenn Ihnen die Freundschaft wirklich viel bedeutet, dann überlegen Sie sich sehr gut, ob Sie die Firma wirklich an einen Freund verkaufen möchten, oder ob Sie einen anderen Käufer bevorzugen würden. Natürlich gilt auch hier, genau wie beim Verkauf an ein Familienmitglied, dass alles total sauber und korrekt ablaufen muss.

Die Firma an einen Wettbewerber verkaufen

Wie bereits weiter oben beschrieben, ist es eine durchweg schöne Situation, wenn der Wettbewerb Interesse an der eigenen Firma hat. Ein großer Vorteil bei dieser Art von Verkauf ist, dass die Wettbewerber unter Umständen bereit sind vergleichsweise „Mondpreise“ zu bezahlen, die man an anderer Stelle nicht bekommen würde. – Deswegen sollten Sie niemals Angebote vom Wettbewerb direkt annehmen, sondern immer in Ihrem Interesse nachverhandeln. Sollten Sie dazu selbst nicht in der Lage sein, nehmen Sie sich einen unabhängigen Berater ins Boot, der für Sie die Verhandlungen übernimmt.

Verkauf der Firma an eine externe Person

Der Firmenverkauf an eine externe Person stellt nur wenige Herausforderungen dar. Mit die größte Herausforderung ist es sicherlich einen geeigneten Interessenten zu finden, bzw. im Idealfall natürlich mehrere geeignete Personen, die auch über die finanziellen Möglichkeiten verfügen, um die Firma zu übernehmen. Für den Käufer hingegen ist die Herausforderung etwas größer, da er sich intensiver mit der Firma auseinandersetzen muss, da natürlich weniger Einblick vorhanden ist, als wenn ein Familienmitglied oder ein Mitarbeiter die Firma übernimmt. Auch Wettbewerber haben natürlich in der Branche mehr Erfahrung, als ein außenstehender. Wichtig ist, dass Sie alle Daten und Zahlen entsprechend gut aufbereitet haben, damit möglichst wenig Fragen offen bleiben.

Wie kann man seine Firma verkaufen?

Es gibt verschiedene Ansatzpunkte um auf den Verkauf der Firma aufmerksam zu machen. Wichtig ist, dass Sie sich schon zu Beginn entscheiden, ob Sie den Verkauf alleine anstreben, oder ob Sie sich einen erfahrenen Partner an Bord holen, die Sie mit seinem Know How und den entsprechenden Kontakten unterstützt. Diese Lösung kostet zwar Geld, doch Sie erzielen in der Regel bessere Verkaufspreise, da die Erfahrungen des Partners oftmals Ansätze bieten, auf die Sie selbst überhaupt nicht gekommen wären. Noch dazu darf das Netzwerk einer Person, die sich auf die Verkäufe von Firmen spezialisiert hat zu keiner Zeit unterschätzt werden.

Tipp: Unabhängig davon, ob Sie die Firma in Eigenregie verkaufen möchte, oder ob Sie sich an einen professionellen Verkaufsexperten wenden, sollten Sie immer auf Steuerberater und Rechtsanwälte zurückgreifen können, die auf solche Verkäufe spezialisiert sind. Den „Hausanwälten“ fehlt viel zu häufig der Weitblick, gerade wenn es irgendwo um kleinere Details geht.

Wo kann ich meine Firma verkaufen?

Es gibt verschiedene Verkaufskanäle, die Sie nutzen können, neben zahlreichen kostenpflichtigen Angeboten gibt es auch kostenfreie Angebote, bei denen Sie Ihre Firma verkaufen können. Allerdings sollten Sie immer schauen, wo die Verkaufschancen am höchsten sind, wo die Wahrscheinlichkeit einen geeigneten Käufer zu finden möglichst hoch ist. Neben verschiedenen Angeboten der IHK gibt es auch die Börse „Nexxt Change“, die in Zusammenarbeit zwischen der KfW-Bankengruppe und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entstanden ist.

Selbstverständlich sind Sie hier bei Buy Sale Invest ebenfalls hervorragend aufgehoben, denn wir haben nicht nur den Kontakt zu vielen Investoren, sondern auch mit Gründer Welt eine hervorragende Plattform um auf den Firmenverkauf aufmerksam zu machen und das genau bei der passenden Zielgruppe. Denn neben Existenzgründern und gründungsinteressierten Menschen zählen auch langjährige Unternehmer zu unserer Leserschaft.

Für wieviel kann ich meine Firma verkaufen?

Um diese Frage beantworten zu können, muss der Firmenwert ermittelt werden. Die Höhe des Firmenwertes kann je nach Berechnungsmethode die zu Grunde gelegt wird, schwanken. Wichtig ist letztendlich natürlich auch einen Käufer zu finden, der bereit ist den Firmenwert zu bezahlen. Selbst wenn eine Firma realistisch betrachtet vielleicht 1. Million Euro wert ist, bedeutet es noch lange nicht, dass Sie einen Käufer finden, der bereit ist diesen Betrag zu bezahlen. Natürlich kann es auch durchaus sein, dass jemand einen großen Nutzen sieht und bereit ist einen noch höheren Betrag zu bieten.

Welcher Preis ist gerechtfertigt?

Der Frage, welcher Preis gerechtfertigt ist, wird oftmals eine zu hohe Bedeutung  beigemessen. Je besser Sie den Verkauf vorbereiten und je geschickter Sie vorgehen, wenn Sie eine Firma verkaufen möchten, desto höher wird der Preis sein, der sich rechtfertigen lässt. Wie wir ja schon wissen, gibt es je nach Bewertungsmethode unterschiedliche Angaben, über die Höhe vom Firmenwert. Diese dienen natürlich nur als Anhaltspunkte und bedeuten nicht, dass die Werte ganz genau erreicht werden. Wie immer ist es auch hier abhängig von Angebot und Nachfrage. Je besser das Angebot präsentiert wird, je genauer die Zielgruppe erreicht wird, desto höher wird der Verkaufspreis liegen.

Firma verkaufen – Welche Berechnungsmethoden gibt es?

Es gibt sehr viele verschiedene Methoden um den Firmenwert zu berechnen, doch nicht alle dieser Methoden werden in der Praxis angewendet. Daher haben wir uns entschlossen hier vorerst nur die am häufigsten genutzten Methoden kurz zu benennen.

In der Praxis werden meistens folgende Methoden zur Firmenwertberechnung angesetzt:

  • Substanzwertverfahren
  • AWH-Verfahren
  • Vereinfachtes Ertragswertverfahren
  • Ertragswertverfahren
  • Vergleichswertverfahren
  • Stuttgarter Verfahren
  • Übergewinn-Kapitalisierung

Firma verkaufen – Wer erstellt den Vertrag?

Da es zahlreiche steuerliche und rechtliche Aspekte zu beachten gibt, wäre es grob fahrlässig den Vertrag für einen Firmenverkauf selbst zu gestalten. Wir können jedenfalls nur dringend davon abraten, da nachgelagert viele Probleme entstehen können, die dann auch sehr schnell richtig teuer werden. Natürlich spielt der Verkaufsbetrag auch eine Rolle. Wer ein Projekt im vierstelligen oder niedrigen fünfstelligen Betrag verkauft, benötigt natürlich einen weniger umfangreichen Vertrag, als wenn es um sechsstellige, siebenstellige oder gar achtstellige Beträge geht, was bei einem Firmenverkauf schon häufiger vorkommt.

Kann ich eine Firma mit Schulden verkaufen?

Zunächst müssen wir das Wort „Schulden“ etwas genauer unter die Lupe nehmen. Wenn von „Schulden“ die Rede ist, werden häufig Verbindlichkeiten gemeint. Sofern den Verbindlichkeiten entsprechende Gegenwerte gegenüber stehen, ist ein Verkauf grundsätzlich nicht abwegig. Ein anderer Faktor ist natürlich das Betriebsergebnis vor Steuern. Es gibt Firmen, die zwar Verbindlichkeiten haben, unter dem Strich allerdings ein positives Jahresergebnis erzielen.

Sind die Verbindlichkeiten höher, als die Werte, die den Verbindlichkeiten gegenüberstehen, sieht es schon etwas anders aus. Ist das Betriebsergebnis dazu noch negativ, so wird ein Verkauf der Firma weitaus schwieriger, ist allerdings nicht völlig ausgeschlossen.

Welche Steuern fallen beim Verkauf von Firmen an?

Neben der ganz normalen Einkommensteuer fallen ggf. auch Gewerbesteuern an, was von der Rechtsform und der Verkaufshöhe abhängig ist. Es können darüber hinaus auch noch weitere Steuerarten einen Einfluss haben. – Dies ist jedoch immer vom Einzelfall abhängig und muss in aller Ruhe mit einem Steuerberater, der sich auf Firmenverkäufe spezialisiert hat, besprochen werden.

Firma verkaufen aber wie?

Wenn Sie sich dafür entschieden haben, die Firma zu verkaufen, dann überlegen Sie in aller Ruhe, ob Sie das in Eigenregie tun möchten, oder ob Sie Spezialisten damit beauftragen möchten. Wir haben in unserem Netzwerk diverse Experten aus verschiedenen Bereichen, die auch über jahrelange Erfahrung verfügen. – Scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen.